Die Oberlausitz

Die Oberlausitz, in Mundart Äberlausitz, ist die östlichste Region Deutschlands. Sie reicht von der Lausitzer Berglandschaft im Süden bis zu den trockenen Heidegebieten im Norden. Den zentralen Teil bildet die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft.

Heute zählt die Oberlausitz zu den artenreichsten Gebieten in Deutschland. Hier gibt es von Seeadler über Kranich bis zur Fledermaus vieles zu sehen. Selbst Wölfe werden seit Anfang der 2000er immer häufiger in der Gegend gesichtet. Um diesen Artenreichtum angemessen schützen und erhalten zu können, wurden durch die UNESCO mehr als 30.000 Hektar zum „Biospährenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“, insbesondere zum Schutz des Fischotters, erklärt.
Weite Kiefernwälder laden bei schönem Wetter zu Spaziergängen ein, bei denen es zur richtigen Jahreszeit Pilze und Beeren zu finden gibt. Das Lausitzer Bergland bietet außerdem für Wanderlustige schöne Pfade für aktive Urlaube.
Bademöglichkeiten gibt es in ganz in der Nähe bei Kleinsaubernitz und Wartha im Olba-Sees Außerdem lädt der Bärwalder See bei Klitten bzw. Boxberg zu einem ausführlichen Strandtag ein.
Mit dem Fahrrad können Sie auch noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise den Findlingspark in Nochten, erreichen.

Kraniche in der Heide- und Teichlandschaft

Bläuling auf einer Distel